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März 20267 Min. Lesezeit

Lieferketten absichern: Warum Einzelfertiger einen Plan B brauchen

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Jan Ulpts

Jan Ulpts

Dipl.-Ing. Maschinenbau · Gründer INNOBLECH

Die neue Realität der Lieferketten

Die letzten Jahre haben uns alle eines gelehrt: Lieferketten sind fragil. Was gestern noch selbstverständlich war – Teile bestellen, Teile bekommen – ist heute ein Risikofaktor.

Besonders hart trifft es Einzelfertiger und kleine Serienfertiger. Während Großkonzerne mit Rahmenverträgen und Sicherheitsbeständen arbeiten, stehen KMU oft mit leeren Händen da, wenn ein Lieferant ausfällt.

Als ehemaliger Konstruktionsleiter habe ich das selbst erlebt. Und als Gründer von INNOBLECH habe ich daraus die Konsequenz gezogen.

Warum ein einziger Lieferant ein Risiko ist

Viele Unternehmen haben für ihre Fertigungsteile genau einen Lieferanten. Das ist verständlich: Man kennt sich, die Qualität stimmt, die Preise sind verhandelt.

Aber was passiert, wenn: - Der Lieferant einen Maschinenausfall hat? - Die Kapazitäten durch einen Großauftrag blockiert sind? - Der Lieferant Insolvenz anmeldet? - Rohstoffe nicht verfügbar sind?

In jedem dieser Fälle stehst du ohne Teile da. Und ohne Teile steht deine Produktion still. Das kostet nicht nur Geld – es kostet Vertrauen bei deinen Kunden.

Das Netzwerk-Prinzip: Flexibilität statt Abhängigkeit

Die Lösung ist nicht, bei 10 verschiedenen Lieferanten gleichzeitig zu bestellen. Das wäre ineffizient und teuer.

Die Lösung ist ein flexibles Netzwerk, das du im Bedarfsfall aktivieren kannst. Genau das biete ich mit INNOBLECH:

- Ein geprüftes Netzwerk aus spezialisierten Fertigungspartnern - Für jedes Verfahren der richtige Experte: Laser, Kanten, Zerspanung, Schweißen - Express-Kapazitäten, die auch kurzfristig verfügbar sind - Ein persönlicher Ansprechpartner, der alles koordiniert: ich

Du musst nicht selbst ein Netzwerk aufbauen und pflegen. Das habe ich bereits für dich getan.

Praxisbeispiel: Wie ein Netzwerk den Tag rettet

Ein konkretes Beispiel aus meiner Praxis: Ein Kunde hatte eine Produktvariante konstruiert und musste sie in zwei Wochen beim Endkunden aufbauen. Er wollte vorher testen – brauchte also schnell Laserteile.

Sein Stammlieferant hatte eine Lieferzeit von 3 Wochen. Zu lang.

Über mein Netzwerk konnte ich die Teile innerhalb von 24 Stunden beschaffen und liefern. Der Kunde konnte testen, war beruhigt und hat den Termin beim Endkunden souverän gemeistert.

Das ist der Unterschied: Nicht nur schnelle Teile – sondern Sicherheit.

3 Schritte zur resilienteren Lieferkette

Du musst nicht alles auf einmal ändern. Beginne mit diesen drei Schritten:

**Schritt 1: Kritische Teile identifizieren** Welche Teile haben die längsten Lieferzeiten? Welche sind am schwierigsten zu beschaffen? Wo gibt es nur einen Lieferanten?

**Schritt 2: Einen Plan B etablieren** Für die kritischsten Teile brauchst du eine Alternative. Das muss kein fester Zweitlieferant sein – ein flexibler Partner wie INNOBLECH reicht.

**Schritt 3: Den Notfall-Kontakt speichern** Klingt banal, ist aber entscheidend: Wenn der Engpass da ist, musst du sofort wissen, wen du anrufst. Speichere dir meine Nummer: 0151 4125 0033.

Ich bin Jan Ulpts, Gründer von INNOBLECH. Und ich bin dein Problemlöser, wenn es bei der Teilebeschaffung brennt."

Jan Ulpts

Du hast einen Engpass?

Ruf mich an – ich finde eine Lösung. Schnell, zuverlässig und persönlich. Laserteile, Kantteile, Zerspanungsteile – Express in unter 72 Stunden, bei Bedarf auch innerhalb von 24 Stunden.

0151 4125 0033

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